Blog-Archiv

22. Oktober 2015

Autolack und Autofolien im Vergleich

Wer seinem Auto eine neue Farbe verpassen will steht vor der Wahl: Lackieren oder Folieren? Beide Techniken haben Vor- und Nachteile in Sachen Preis, Haltbarkeit und Schutzeigenschaften.


Autos mit mattem Lack liegen im Trend: Wer sein Auto mit einem Mattlack versehen will, steht jedoch vor der Wahl. Lackieren oder Folieren? Beide Varianten haben ihre Vorteile. Lack ist teurer, dafür aber haltbarer, Folien haben eine kürzere Lebensdauer sind in Sachen Preis-Leistung aber im Vorteil.
"Grundsätzlich braucht das Auto immer einen intakten Lack, damit man überhaupt darauf folieren kann", sagt Michael Zierau, Technischer Leiter beim Zentralverband für Karosserie und Fahrzeugtechnik. Das heißt: Für eine hochwertige und dauerhafte Folierung sollte der Lack auf dem Auto nicht zu alt und abgenutzt sein. "Wenn der Lack bei einem zehn Jahre alten Auto verwittert ist, und beispielsweise einige Steinschläge hat, wird das Folieren schief gehen", weiß der Experte.

Matt-Lack wird wieder glänzend
Ist die Folie einmal aufgebracht bietet sie einige Vorteile: "Zunächst einmal ist Folieren deutlich günstiger als komplettes Umlackieren. Möchte ich mein Auto also einige Zeit matt haben, weil dies gerade im Trend ist, ist Folie die absolut richtige Wahl", sagt Zierau. Denn: Der Matt-Lack wird nach einiger Zeit – vor allem an beanspruchten Stellen wie Türgriffen oder Heckklappe - wieder glänzend. Aufgrund dieser Tatsache sollte für ein kurzfristiges Design immer Folie gewählt werden, so der Experte. Ein weiterer Vorteil der Folie: Sie bietet sehr gute Schutzeigenschaften für den darunterliegenden Originallack. Zierau: "Gerade an stark beanspruchten Stellen des Fahrzeugs, wie der Frontpartie ist die Folie sinnvoll. Sie bietet sehr guten Schutz gegen Steinschläge und Kratzer."

Ein Nachteil ist die verhältnismäßig kurze Lebensdauer. Spätestens nach drei bis vier Jahren müsse die Folie wieder vom Auto entfernt werden, raten Experten. "Lässt man die Folie länger drauf, wird es schwierig sie problemlos abzubekommen, ohne den Original-Lack zu beschädigen", sagt Zierau. Wer sein Auto also länger in einer Farbe haben möchte, ist mit einer dauerhaften Umlackierung besser beraten.

Lackieren als deutlich teurere Alternative
Allerdings: Lack ist die deutlich teurere Alternative. In der Regel sind Folierungen 30 bis 50 Prozent günstiger als eine Komplettlackierung. Aufgrund des deutlich höheren Aufwandes liegen die Preise für eine Ganzlackierung eines Kompaktwagens schnell bei über 5.000 Euro.
Ein ordentlicher Fahrzeuglack hat gegenüber Folierungen jedoch den großen Vorteil der Haltbarkeit. "Lack hält so lange wie das Auto, Folien eher nicht", sagt Norbert Hermann, Experte für Lack und Folierungen beim Allianz Zentrum für Technik (AZT).

Folieren nur im Fachbetrieb
Wer sich dafür entscheidet, sein Auto umzufolieren, sollte dafür einen Fachbetrieb aufsuchen. Selbst sollte man die Folien nicht aufkleben. Denn: Werden die Folien nicht fachgerecht aufgebracht, können Blasen und andere optische Mängel entstehen. Abhängig von der Wagengröße und der Materialqualität schwanken die Preise für Folierungen stark. Für Kleinwagen können schon rund 1.000 Euro ausreichen. Nach oben sind jedoch kaum Grenzen gesetzt.

Gestaltungsgrenzen setzt sowohl beim Lack als auch der Folierung nur der eigene Geschmack. "Am Rechner kann man sich jegliches Design entwerfen und als Folie ausdrucken", sagt Hermann. Damit ist beinahe jeder Wunsch des Kunden möglich. Von Tiermotiven, über ungewöhnliche Reliefs bis hin zu verrückten Symbolen kann alles auf das Auto aufgebracht werden.

Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung

24. Juni 2015

Samsung TV Display sorgt für mehr Sicherheit


Eine Tafel aus vier Displays soll den freien Blick auf das Geschehen vor LKWs ermöglichen. Wer einen Brummi überholen möchte, geht aufgrund der schlechten Übersicht ein hohes Risiko ein. Samsung will diese Gefahr im Straßenverkehr durch das Safety Truck System minimieren. Am Heck der Laster werden dafür vier Bildschirme angebracht, die ein LiveBild vor dem LKW zeigen. Der darauffolgende Verkehr kann somit regelrecht durch den LKW hindurchschauen und einschätzen, ob ein Überholvorgang ohne Risiko möglich ist. Auch Wildwechsel oder plötzlich auftauchende Staus sollen durch die Bildschirme schneller erkennt werden.
Samsung hat in Argentinien bereits Testläufe mit den Safety Trucks am Start. Nun sollen weitere Versuche folgen, um die Straßenverkehrszulassung zu erhalten. In Zukunft könnte sie auf den Straßen für weniger Unfälle und mehr Sicherheit bei Überholmanöver sorgen.

4. Mai 2015

Groß-Projekt Inspiration Sport



Nach über 10-monatiger Vorbereitungsphase, zahlreicher Material- und Verklebetests, der Suche nach dem passenden Drucker, einigen

19. März 2015

Frechheit: Neue WLAN-Barbie ist Kinderzimmer-NSA








Ein Blogbeitrag von weblogit.net vom 17.03.2015
Das gehört ja eigentlich nicht zu unseren Hauptthemen, aber WTF: Die neue WLAN-Puppe “Hello Barbie” zeichnet Gespräche im Kinderzimmer auf und

16. März 2015

#lidllohntnicht




Slow Food Deutschland kritisiert die neue Werbeoffensive des Lebensmitteldiscounters Lidl. Dessen Attacken gegen gutes Handwerk und die Vernebelung des Qualitätsbegriffs seien nicht hinnehmbar, heißt es dazu in der heutigen Pressemitteilung. Slow Food Deutschland fordert Lidl auf, seine Kampagne einzustellen und seine Sortiments- und Preispolitik von unabhängigen Sachverständigen auf Fairness, Nachhaltigkeit und Qualität überprüfen zu lassen.

15. März 2015

Einkauf von Facebook-Freunden ist irreführende Werbung



Einkauf von Fake-Freunden


Am Wochenende habe ich mich mal wieder mit dem Thema Facebook Werbung, speziell Like Aufbau, auseinandergesetzt. Grundsätzlich muss man sagen: Gekaufte Likes sind